Leute aus fernen Ländern, die nicht zu uns passen, wandern illegal in unser Land ein. Oft reicht es, zu behaupten, in ihren Herkunftsländern würden die Menschenrechte verletzt, um als Asylanten bei uns bleiben zu können. Viele taugen aber nicht für geregelte Arbeit und leben hier auf unsere Kosten viel besser, als in ihren Herkunftsländern. Dies ist der wahre Grund ihrer „Flucht“.

Otto Weiersmüller, Uetikon

Unterstützt werden sie von der Asyllobby, die karitative Motive für ihr Handeln vorgibt, in Wirklichkeit aber auf sicheren Jobs und Profit bedacht ist. Das Asylproblem kostet uns jährlich Milliarden, könnte aber mit Leichtigkeit gelöst werden: Zuerst wären alle leichtfertig geschlossenen Verträge, die uns verpflichten, unbeschränkt „Verfolgte“ (und im Rahmen des Familiennachzugs später ihre Familien) aufzunehmen, zu kündigen. Dann müssten die Herkunftsländer dieser Leute z.B. von der UNO unter Druck gesetzt und verpflichtet werden, Menschenrechte zu beachten, sodass illegale Einwanderer nicht mehr geltend machen könnten, sie seien verfolgt.

Auch die über drei Milliarden Entwicklungshilfe, mit der kaum etwas Sinnvolles entwickelt wird, wären von Fortschritten in der Menschenrechtsfrage abhängig zu machen. Natürlich würden Organisationen, die vom Asylunwesen auf unsere Kosten finanziell profitieren, die Lösung des Asylproblems energisch bekämpfen. Das sollte uns aber nicht hindern, das Asylproblem zu lösen.

Als willkommener Nebeneffekt würden - bedingt durch die geringere Anzahl „Verfolgter“ - bei uns erst noch erheblich weniger Verbrechen begangen. 

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