Am Donnerstag hat die ThermalBaden AG an einer Medienkonferenz erstmals weitere spannende Details zum neuen Badener Thermalbad verraten und das Geheimnis um den Namen gelüftet: Das Herzstück des Badener Bäderquartiers heisst FORTYSEVEN – inspiriert von der Temperatur des wohltuenden Thermalquellwassers. 

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Bald ist es soweit: Das Badener Original kehrt als über 4’400 Quadratmeter grosses Wellnessparadies im Spätherbst 2021 zurück. Am Medienanlass im Historischen Museum Baden wurden neue Einzelheiten zum Badener Thermalbad verraten. Die grösste Enthüllung hat sich um eine heisse Zahl gedreht: Inspiriert von den 47 Grad warmen Badener Thermalquellen heisst das Bad FORTYSEVEN.

Entwickelt wurden der Name und der gesamte Markenauftritt von der Surseer Agentur fachwerk Kommunikation AG. Mit dem modernen Namen wird das Badener Thermalbad gleichzeitig zu einer Wellness-Therme, deren Fokus auf dem ganzheitlichen Wohlergehen der Gäste liegen wird. “Wir freuen uns sehr, dass wir nun endlich der Öffentlichkeit den Namen unserer Wellness-Therme verraten können”, so Nina Suma, Geschäftsführerin der ThermalBaden AG an der heutigen Medienkonferenz. “Mit dem FORTYSEVEN erhält die Bäderstadt Baden nach langer Zeit wieder ihr eigenes Thermalbad.”

Erholung für Körper und Geist

Zusätzlich zum neuen Namen und Logo wurde an der Medienkonferenz auch erstmals mehr zum vielfältigen Angebot verraten: Als Wellness-Therme mit Fokus auf ein ganzheitliches Wohlbefinden setzt das FORTYSEVEN nebst der körperlichen auch auf die geistige Entspannung.

Zahlreiche Innen- und Aussenbecken, eine grosszügige Saunalandschaft – darunter eine explizite Damensauna, diverse Ruhe- und Entspannungszonen, Treatmenträume für Körper- und Gesichtsbehandlungen sowie ein modernes Gastronomieangebot sorgen für ein umfassendes Wellbeing-Erlebnis.

Weitere Details zum eigens für das FORTYSEVEN entwickelten Erlebnisbereich “Kosmos” sowie zu den konkreten Eintrittsmöglichkeiten und Preisen werden zu einem späteren Zeitpunkt verraten. “FORTYSEVEN bietet alles für einen perfekten Wellnesstag”, sagt Beat Edelmann, Stiftungsratspräsident Stiftung Bad Zurzach + Baden. “Es ist einzigartig, dass wir ein modernes und ganzheitliches Wellnesserlebnis in einem so stilvollen Ambiente und Bau verbinden können.” Diese Meinung teilte auch Regierungsrat Jean-Pierre Gallati, der an der Medienkonferenz eine offizielle Grussbotschaft der Regierung überbrachte.

Foto: FORTYSEVEN Aussenansicht West (©Mario Botta Architetti-VHFAG)

Architektur mit nationaler Anziehungskraft

Auch Stararchitekt Mario Botta hat sich die Namens-Enthüllung nicht entgehen lassen und den anwesenden Gästen aus Politik und Medien Visualisierungen seines neuesten Bauwerks gezeigt und bisher unbekannte Details verraten. So wird die Zahl 47 auch in Mosaiken im Innenbad zu bestaunen sein. Dieses fügt sich optimal in den eleganten Stil des rund 160 Meter langen Hauptkörpers mit dem vorgelagerten, flachen Bau, aus dem fingerartige Öffnungen in den Himmel ragen, ein. Markus Schneider, Stadtammann von Baden ist sich sicher: “Mit seiner einzigartigen Erscheinung und dem ganzheitlichen Angebot bekommt das FORTYSEVEN eine überregionale Anziehungskraft und wird die Stadt Baden wieder als führende Schweizer Bäderstadt positionieren.”

Mit der schweizweit ersten Wellness-Therme startet ein neues Kapitel der über 2’000-jährigen Geschichte der Bäderstadt Baden – der nächste Meilenstein ist mit der Eröffnung im Spätherbst 2021 bereits angekündigt. 

ThermalBaden AG:

Sie ist die Betreibergesellschaft hinter dem FORTYSEVEN mit Sitz in Baden. Vorsitz des Verwaltungsrates der Aktiengesellschaft, welche in 100% Besitz der Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden ist, hat René Kamer.  Die Geschäftsführung obliegt Nina Suma, welche seit November 2019 in ihrer Funktion amtet.

Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden

Die 1957 gegründete Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden bezweckt den gemeinnützigen Betrieb von Rehabilitationskliniken, Ambulatorien und weiteren der Gesundheit und dem Wohlergehen dienenden Institutionen und Einrichtungen. Des Weiteren setzt sie sich für die Förderung der Kurorte Bad Zurzach und Baden ein. Zur Stiftungsgruppe gehören unter anderem die RehaClinic-Gruppe, das Weiterbildungszentrum RehaStudy und Gastronomie-Betriebe, die Thermalbäder in Bad Zurzach und Bad Säckingen/D sowie das sich im Bau befindliche Thermalbad in Baden.

 

Titelbild: Nina Suma, Geschäftsführerin ThermalBaden AG (©ThermalBaden AG)

 

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